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Preisverleihung

12.05.05 (psg). AOK und Ärztekammer Berlin haben am 2. Mai 2005 zum fünften Mal den Berliner Gesundheitspreis verliehen. Ausgezeichnet wurden patientenorientierte und zukunftsweisende Versorgungsformen für die hausärztliche Versorgung. Die zwölfköpfige Jury aus Politik,Wissenschaft und Praxis wählte die Gewinner aus insgesamt 46 Projekten aus.

Der mit 50.000 Euro dotierte Berliner Gesundheitspreis wird seit 1995 alle zwei Jahre von der AOK Berlin, der Ärztekammer Berlin und dem AOK-Bundesverband vergeben. Mit dem Wettbewerb machen die Initiatoren Ideen, Projekte und Modelle bekannt und geben Impulse für Innovationen im Gesundheitswesen.

"Mit dem Berliner Gesundheitspreis 2004 wollen wir Praxen den Rücken stärken, die sich aktiv um eine Ausgestaltung dieser neuen Hausarztrolle bemühen", betonte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, in Berlin. "Die Preisträger reagieren nicht nur auf diese Entwicklung, sondern arbeiten vorausschauend und aktiv mit ihren Patienten. Sie haben alltagstaugliche, pfiffige und leicht übertragbare Ideen für die Praxisorganisation entwickelt, die den Patienten nutzen, Ärzten und Praxispersonal die Arbeit erleichtern und zeigen, dass man vernünftig mit dem Geld der Beitragszahlern umgehen kann, ohne dass darunter die Qualität der Behandlung leiden muss."

Hausärztliche Versorgung gewinnt an Bedeutung
Neben Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt nahmen auch Sachsen-Anhalts Sozialminister Gerry Kley und die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Helga Kühn-Mengel, an der Preisverleihung teil. "Sie repräsentieren die Hausarztmedizin der Zukunft", lobte Ulla Schmidt die Preisträger. "Ihr Beispiel zeigt, dass es immer noch Spaß machen kann, Arzt in Deutschland zu sein - und eine Hausarztpraxis auf dem Lande ist alles andere als eine verstaubte Angelegenheit", sagte die Ministerin mit Blick auf den Gewinner des 1. Preises - die Gemeinschaftspraxis Kirchberg im Wald aus Bayern. Schmidt nutzte die Gelegenheit, um sich erneut für eine starke Position der Hausärzte einzusetzen. "In einer Gesellschaft des längeren Lebens gewinnt die hausärztliche Versorgung zunehmend an Bedeutung. Denn sie gibt Antwort auf die Frage, wie die Versorgung der steigenden Zahl älterer Menschen in Zukunft organisiert werden kann, wie mit den zunehmenden chronischen Erkrankungen umgegangen wird, wie Pflegebedürftigkeit möglichst lange hinausgeschoben werden kann,damit die Menschen in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können, so lange es geht", sagte die Gesundheitsministerin. Mit Blick auf die anstehende Reform der ärztlichen Vergütung betonte Schmidt, sie werde nicht dulden,dass die durch die Gesundheitsreform eingeleitete besondere hausärztliche Vergütung wieder einkassiert werde. Leistungen von Fach- und der Hausärzten seien zu unterschiedlich, als dass man sie einheitlich vergüten könne.

Preisträger, Preisstifter und Juroren des Gesundheitspreises 2004

Dauerhafte Qualitätsverbesserung

Mit dem Thema "Hausarztmedizin der Zukunft" hatten sich AOK und Ärztekammer Berlin an Praxen gewandt, die sich dauerhaft und systematisch um bessere Qualität der Versorgung kümmern und ihre Arbeitsergebnisse dokumentieren. Die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens war bei der Bewertung der Projekte ebenso ausschlaggebend wie eine gute Patientenbetreuung und besondere Angebote für alte Menschen, chronisch Kranke, Menschen mit Übergewicht, Patienten mit Rückenleiden oder Raucher. Berücksichtigt wurde von der Jury auch das Praxismanagement - zum Beispiel eine gute Dokumentation, ein systematisches Fehlermanagement, eine effiziente Sprechstundenorganisation oder ein gutes Wiedereinbestellsystem. Nicht zuletzt spielte der Umgang mit dem Thema Patientensicherheit, die Umsetzung medizinischer Leitlinien und die Wirtschaftlichkeit der Versorgung und eine Rolle.

Der Jury des Berliner Gesundheitspreises 2004 gehörten unter anderem an: Prof. Gisela Fischer (Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen), Dr. Leonard Hansen (Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein), Dr. Günther Jonitz (Präsident der Ärztekammer Berlin), Dr. Hans-Georg Faust, MdB, Klaus Kirschner, MdB (Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Soziale Sicherung), Helga Kühn-Mengel, MdB (Patientenbeauftragte der Bundesregierung) und Ulrich Weigeldt (stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung).
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